.

Review: G.I. JOE


Regie: Stephen Sommers
Darsteller: Dennis Quaid, Sienna Miller, Joseph Gorden Levitt, Lee Byeong-heon
Buch: Stephen Sommers
Verleih: Paramount

G.I. Joe [→Trailer] ist eine der besten und geheimsten Spezialeinheiten des US-Militärs. Im Kampf gegen die Terrororganisation "Cobra" scheppert ordentlich die Bude und irgendwelche Dinge explodieren Ständig bis die Bösen schlussendlich wieder im Gefängnis hocken und grimmig gucken dürfen. Lediglich eine lieblos dahingeklatsche Schlusswendung reißt den Zuschauer aus seinem unruhigen Schlaf und erfüllt das Herz des Betrachters mit Glücksgefühlen, den Kinosaal endlich verlassen zu dürfen.
Ein globaler Witz, was Stephen Sommers [Van Helsing, Mumie] hier auf die Leinwand zwingt. Er unterbietet sogar seinen größten Misserfolg: Van Helsing. Es tut wirklich weh, wie sich Lee Byeong-heon [Einer der größten Koreanischen Schauspielern, u.a. aus THE GOOD, THE BAD, THE WEIRD] oder Dennis Quaid [THE BIG EASY] über die Leinwand quälen. Der Film vermittelt tatsächlich den Eindruck als sein er dem Kopf eines 5 jähhrigen entsprungen, der gerade mit seinen G.I.Joe Soldaten gegen HE-Man Spielfiguten kämpft. Kurz zusammengefasst: Motivationsloses, konfuses und stinklangweilliges Skript, Schauspieler die sich jetzt schon für den Film schämen werden aber teilweise wirklich gelungene Spezialeffekte. Mehr gibts zu dieser Zeitverschwendung nicht zu sagen.


1/10 mal in den Kampfanzug gestrullert
Erreicht ungefähr ungefähr das bodenlose das Niveau von TRANSFORMERS 2

1 Kommentar:

  1. Natürlich ist die Handlung zu vernachlässigen. Aber wer sich diesen Film ansieht, der will Action sehen. Und die bekommt man mit G.I. Joe bis zum Abwinken. Vertehe daher die negativen Kritiken nicht wirklich. Ist halt ein reiner Actionfim, der ausschließlich von seinen SFX lebt. Mir hat`s gefallen und ich bin kein Kind mehr.

    AntwortenLöschen